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Förderleistung m3 / h und Druck Pa - was sollte ich darüber wissen?

Beim Axialventilator fließt die Luft entlang der Antriebsachse des E-Motors. Sie werden vorwiegend eingesetzt, wenn mit minimalem Aufwand große Luftmengen zu transportieren sind.

Beim Radialventilator wird die Luft aus dem Ansaugstutzen im rechten Winkel abgeführt. Er erzeugt aufgrund seiner Rotorkonstruktion auf einfache Art einen höheren Druck zur Luftförderung. 

Im Bereich von Kleinanlagen kommt bei Axialventilatoren eine Luftdruckerhöhung zwischen 0,05 und 0,3 Pa und bei Radialventilatoren mit rückwärts gekrümmten Schaufeln von 0,2 bis 1,0 Pa zustande.

Wie man sehen kann sind die Druckwerte zur Beförderung der Luft sehr gering. Sie können aber dennoch dazu führen, dass z.B. Rauchgase aus Verbrennungsanlagen in den zu belüftenden Raum gezogen werden. Deshalb ist beim Betrieb von Abluftanlagen für Druckausgleich in den zu belüftenden Räumen durch ausreichenden Zustrom von Frischluft zu sorgen. 

Im privaten Bereich können wahlweise beide Ventilatorarten zum Einsatz kommen, da hier in der Regel relativ geringe Luftmengen (z.B. Dunstabzugshaube, Bad, Waschraum) zu transportieren bzw. auszutauschen sind.

Das Volumen der Förderleistung (m3/h) und der erzeugte Luftdruck (pa) sind voneinander abhängig. Die Förderleistung ist im Zusammenhang mit dem zu belüftenden Gesamtraumvolumen der Räume sowie der gewünschten Austauschrate der gesamten Luft pro Zeiteinheit zu sehen.

Bei umfangreichen Anlagen (z.B. Belüftung für ein ganzes Haus oder eine Etage) sind für die richtige Wahl und Auslegung des Lüfters und der Anlage Berechnungen durch einen Fachmann zwingend erforderlich.

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